Schon jetzt mit unserer Lernplattform lernen! Jetzt ansehen →
Schon jetzt mit unserer Lernplattform lernen! Jetzt ansehen →

Nach dem TMSnat dauert es etwa 6 Wochen, bis ihr euer TMSnat-Ergebnis erhaltet. Doch was bedeuten die angegebenen Werte und Begriffe TMSnat-Prozentrang, TMSnat-Testwert und TMSnat-Standardwert eigentlich konkret? Und welches Ergebnis reicht für eine Zulassung zum Medizinstudium?
In diesem Kapitel zeigen wir euch, wie sich Prozentrang und Standardwert unterscheiden, wie die TMSnat-Auswertung mathematisch funktioniert und welche Zulassungsgrenzen für die einzelnen Universitäten erfahrungsgemäß gelten. Außerdem erklären wir, was ihr tun könnt, wenn euer TMSnat-Ergebnis für eure Wunsch-Universität nicht ausreicht.
Die TMSnat-Ergebnisse 2027 werden etwa 6 Wochen nach der Testdurchführung versendet. Die Ergebnisse des Frühjahrs-TMSnat (Mai) werden also voraussichtlich am 30. Juni und die Ergebnisse des Herbst-TMSnat (November) voraussichtlich am 20. Dezember versendet.
Ihr erhaltet die TMSnat-Ergebnisse in eurem persönlichen Bewerber-Account auf der Anmeldeseite für den TMSnat.
Viele Bewerber fragen sich, ob dies nicht zu spät ist, da die Bewerbungsphase auf Hochschulstart für das nächste Semester schon vorher beginnt. Dies ist aber kein Problem, da ihr eure Bewerbung bei Hochschulstart trotzdem schon anlegen und euer TMSnat-Ergebnis nachreichen könnt.
Wie wir an mehreren Stellen schon erwähnt haben, vergleicht der TMSnat die Leistungen der Teilnehmer untereinander. Es gibt keine feste Bestehensgrenze, ab der man eine Zulassung zum Medizinstudium erhält. Stattdessen werden die begrenzten Medizinstudienplätze an die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen vergeben.
Das TMSnat-Ergebnis wird voraussichtlich in einer ähnlichen Form wie das TMS-Ergebnis dargestellt – mit Prozentrang, Standardwert und einer Übersicht der Untertest-Ergebnisse.
Hier seht ihr die Ergebnisse meiner (Martins) beiden TMS-Teilnahmen als Beispiel.

Man erhält je Untertest und für den gesamten Test zwei Punktzahlen, die die eigene Leistung darstellen: Den TMSnat-Testwert (auch TMSnat-Standardwert genannt) und den TMSnat-Prozentrang.
Was man leider nicht erhält, ist die Anzahl der richtig gelösten Aufgaben pro Untertest.
In meinem gezeigten TMS-Ergebnis seht ihr noch ein „Notenäquivalent“ angegeben, welches jedoch nie eine offizielle Bedeutung hatte und im Auswahlverfahren keine Rolles spielte.
Der TMSnat-Prozentrang gibt an, welchen prozentualen Anteil der anderen Teilnehmer man mit dem eigenen Ergebnis übertreffen konnte. Oder andersherum betrachtet, welcher prozentuale Anteil der anderen Teilnehmer schwächer oder maximal genauso gut abgeschnitten hat wie man selbst.
Bei einem Prozentrang von 73 hätte man also besser als etwa 73 % der anderen Teilnehmer abgeschnitten bzw. etwa 73 % der anderen Teilnehmer haben schwächer abgeschnitten als man selbst.
Ein Prozentrang von 50 entspricht somit einem genau durchschnittlichen Ergebnis, weil etwa 50 % der anderen Bewerber besser abgeschnitten haben und 50 % schwächer abgeschnitten haben.
Ab einem Prozentrang von 70 gilt das Ergebnis als deutlich überdurchschnittlich.
Den Prozentrang seht ihr in meinen oben dargestellten TMS-Ergebnissen sowohl für die einzelnen Untertests als auch für das Gesamtergebnis.
Im linken TMS-Ergebnis habe ich zum Beispiel im Untertest Diagramme und Tabellen einen Prozentrang von 77 erreicht. Im Gesamtergebnis konnte ich jedoch einen Prozentrang von 99 erreichen, womit ich zu den besten 1 % aller Teilnehmer gehörte.
Bei meiner zweiten Teilnahme konnte ich dies noch einmal übertreffen und den maximalen Prozentrang 100 erreichen, womit ich besser als alle oder fast alle anderen Teilnehmer (aufgerundet 100 % aller Teilnehmer) abschneiden konnte.
Alle Strategien und Tricks, mit denen ich diese Ergebnisse erreichen konnte, findet ihr in unserem vollständigen TMSnat-Online-Lehrbuch hier auf https://tmsnatvorbereitung.de ab Herbst 2026.
Man sieht anhand meiner Ergebnisse auch, dass man nicht in allen Untertests überdurchschnittlich gut abschneiden muss, um im Gesamtergebnis ein Top-Ergebnis zu erzielen. In meiner zweiten TMS-Teilnahme habe ich zum Beispiel im Untertest Figuren lernen nur einen Prozentrang von 51 erreicht und im Gesamtergebnis trotzdem Prozentrang 100 erhalten.
Wir möchten hier aber auch einmal betonen, dass für eine Zulassung in den allermeisten Fällen kein so hohes Ergebnis notwendig ist.
Je nach persönlichen anderen Voraussetzungen (Abitur, ggf. Vorhandensein von Freiwilligendienst oder Berufsausbildung) und je nach Wunschuniversität haben viele Bewerber schon ab einem Prozentrang von 60 oder 70 gute Zulassungschancen. Wer ein sehr gutes Abiturergebnis hat oder andere Kriterien wie Freiwilligendienst oder Berufsausbildung in das Auswahlverfahren mit einbringen kann, benötigt manchmal sogar nur wenige Punkte im TMSnat.
Weitere Informationen hierzu findet ihr weiter unten im Abschnitt Wie gut muss ich im TMSnat sein?.
Falls ihr euch jetzt fragt, ob der Prozentrang nicht unfair ist, wenn z.B. an einem bestimmten TMSnat-Termin die Teilnehmenden durchschnittlich besser sind, keine Sorge. Auch das hat die heiTEST-Koordinationsstelle im Blick, weshalb ihr nicht direkt mit den Teilnehmenden eures Durchgangs, sondern mit einer festgelegten „Normgruppe“, die für alle Testdurchgänge gleich ist, verglichen werdet. Mehr dazu unten im Abschnitt TMSnat-Auswertung: So werden Aufgaben und Fähigkeiten bewertet.
Der Prozentrang im Testergebnis ist also eine leicht verständliche Angabe der eigenen Leistung im Vergleich zu anderen Teilnehmern. Für das Zulassungsverfahren ist jedoch die andere Punktzahl entscheidend: Der TMSnat-Testwert, der auch TMSnat-Standardwert genannt wird.
Der TMSnat-Testwert (auch TMSnat-Standardwert genannt) wird auf einer Skala von 70 bis 130 Punkten angegeben.
Dieser Testwert ist der für die Zulassung entscheidende Wert und wird etwas komplizierter berechnet als der Prozentrang.
In diesem Abschnitt möchten wir euch kurz erklären, was er aussagt.
Für den TMSnat-Testwert wird angenommen, dass die Leistung bzw. Fähigkeit der Teilnehmer wie folgt verteilt ist:

Wenige Teilnehmer erreichen nur eine sehr geringe Leistung im TMSnat und bekommen damit eine niedrige Fähigkeit zugeordnet.
Viele Teilnehmer erreichen eine mittlere Leistung im TMSnat, erhalten also einen mittleren Fähigkeitswert.
Wenige Teilnehmer erreichen eine sehr hohe Leistung im TMSnat und bekommen somit eine hohe Fähigkeit zugeordnet.
Wie die Fähigkeit gemessen wird, erläutern wir im nächsten Abschnitt noch einmal genauer.
Die in dieser Grafik entstehende symmetrische Verteilung aller Teilnehmer wird auch als Glockenkurve oder Normalverteilung bezeichnet.
In der TMSnat-Bewertung wird von der Mitte ausgehend eine Skala gebildet, die man als Standardwert bezeichnet.
Der Fähigkeitswert, der von den meisten Teilnehmern erreicht wird (also genau die Mitte der Kurve), erhält den Standardwert 100. Ein Standardwert von 100 ist somit genau durchschnittlich. Er entspricht auch gleichzeitig einem Prozentrang von 50, weil 50 % der Teilnehmer eine höhere Fähigkeit zugeordnet bekommen und 50 % der Teilnehmer eine niedrigere Fähigkeit.
So ähnlich funktioniert übrigens auch die Skala des Intelligenzquotienten. Ein IQ von 100 entspricht einem genau durchschnittlichen IQ. Die Hälfte der Menschen hat einen IQ unterhalb von 100 Punkten, die andere Hälfte oberhalb von 100 Punkten.
Um die Verteilung noch weiter zu beschreiben, gibt es bei solchen Kurven die sogenannte Standardabweichung.
Die gesamte Kurve soll sich darstellen lassen, indem man die Bereiche um den Standardwert 100 in drei gleich große Abschnitte jeweils darüber und darunter unterteilt.
Jeder markierte Bereich entspricht nun einer sogenannten Standardabweichung dieser Kurve um den Wert 100.
Anhand der Standardabweichungen lässt sich auch nachvollziehen, welcher prozentuale Anteil aller Teilnehmer in welchem Bereich liegt. Denn bei solchen Standardverteilungen liegen immer jeweils 34 % aller Ergebnisse in den Bereichen von jeweils einer Standardabweichung um den Standardwert. In den daran angrenzenden Bereichen sind es dann jeweils noch ca. 14 % und in den Randbereichen jeweils ca. 2 %.
Insgesamt kommt man so auf 100 % aller Teilnehmer:

Für alle Mathematiker unter euch: Wenn man es ganz genau nimmt, lässt sich bei solchen Verteilungen nicht die gesamte Kurve durch je drei Standardabweichungen darstellen, sondern nur etwa 99,7 % der Kurve. Darüber und darunter kann es noch extreme Ausreißer geben. Die angegebenen Prozentwerte sind also aufgerundet.
Für die TMSnat-Bewertung wird jedoch vereinfacht betrachtet, dass sich die gesamte Kurve so darstellen lässt.
Wenn man die Standardabweichung willkürlich auf den Punktewert 10 festlegt, ergibt sich somit für die gesamte Kurve eine Skala von 70-130:

Der Wert 10 für eine Standardabweichung wurde dabei einfach bestimmt. Man hätte auch eine andere Zahl nehmen können. Aber wenn man den Wert 10 nimmt und vereinfacht betrachtet, dass sich die gesamte Kurve über drei Standardabweichungen oberhalb und unterhalb des Standardwertes 100 darstellen lässt, ergibt sich eben eine Skala von 70-130 für den TMSnat-Standardwert.
Nun können die TMSnat-Untertests und auch der gesamte TMSnat mit einem Testwert (Standardwert) zwischen 70 und 130 angegeben werden.
Damit kann man auch anhand des Standardwertes nachvollziehen, welchen Anteil der anderen Teilnehmer man mit seinem Ergebnis übertreffen konnte. Mit einem Standardwert von 110 sind nur 16 % aller Teilnehmer besser gewesen als man selbst (14 % im Bereich von 110 bis 120 und 2 % im Bereich von 120 bis 130), sodass man selbst besser als 84 % aller Teilnehmer abgeschnitten hat.
Mit einem Standardwert von über 120 würde man zu den besten 2 % aller Teilnehmer gehören.
Der TMSnat-Standardwert des Gesamtergebnisses ergibt sich jedoch nicht als Durchschnitt aus den Standardwerten der einzelnen Untertests. Stattdessen wird im Gesamtergebnis allein die Gesamtzahl an richtig beantworteten Aufgaben im gesamten TMSnat betrachtet.
Dies macht einen relevanten Unterschied. Denn wenn ein Bewerber oder eine Bewerberin in jedem Untertest leicht überdurchschnittlich abschneidet, kann es sein, dass er bzw. sie im Gesamtergebnis ein stark überdurchschnittliches Gesamtergebnis erreicht, da nur wenige Teilnehmer in keinem Untertest Schwächen zeigen und damit eine so hohe Gesamtzahl an richtigen Aufgaben erzielen. Das Gesamtergebnis kann in so einem Fall deutlich höher als der Durchschnitt der einzelnen Untertests ausfallen.
Da nur das Gesamtergebnis für das Auswahlverfahren relevant ist, ist die Angabe der Prozentränge und Standardwerte der einzelnen Untertests somit eine interessante Information der Leistung je Untertest, jedoch ohne eigene Relevanz für die Zulassung.
Nun fragt ihr euch bestimmt, warum man sich diesen Aufwand macht, neben dem einfach verständlichen und einfach berechneten Prozentrang auch einen Standardwert auszurechnen.
Letztendlich führt diese Umrechnung dazu, dass sehr hohe Fähigkeiten im TMSnat noch stärker belohnt werden als beim Prozentrang.
Ein kleines Beispiel:
Ein Prozentrang von 90 erhält in der korrekten mathematischen Umrechnung ungefähr einen Standardwert von 113, ein Prozentrang von 99 ungefähr einen Standardwert von 123.
In der Standardwert-Skala 70-130 sind insgesamt 60 Punkte möglich, da man nicht weniger als 70 und nicht mehr als 130 erreichen kann. Im Zahlenraum zwischen 70 und 130 gibt es somit 60 Punkte.
Bei einem Standardwert von 113 (= Prozentrang 90) erreicht man also 43 von diesen 60 möglichen Punkten des Standardwert-Bereiches. Das ergibt ca. 72 % aller möglichen Punkte des Standardwert-Bereiches (43/60 = ca. 72 %).
Bei einem Standardwert von 123 (= Prozentrang 99) erreicht man 53 von 60 möglichen Punkten des Standardwert-Bereiches. Das ergibt ca. 88 % Punkte-Bereichs (53/60 = ca. 88 %).
Und genau diese Prozentzahlen der Punkte aus dem möglichen Standardpunkte-Bereich werden für die Bewerbung zum Medizinstudium gewertet. Sie sind die Quotenpunkte zwischen 0 und 100, die in den Vergabequoten Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH-Quote) und Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) für das Testergebnis vergeben werden. Mehr zu diesen Quoten und Quotenpunkten im Kapitel Auswahlverfahren im Medizinstudium.
Mit einem TMSnat-Standardwert von 70 erhält man also 0 Quotenpunkte und mit einem TMSnat-Standardwert von 130 erhält man 100 Quotenpunkte. Alle Punktzahlen dazwischen werden wie oben beschrieben berechnet: Als Anteil davon, wie viele dieser 60 Punkte zwischen 70 und 130 man erreicht hat.
Während die in unserem Beispiel verwendete Person mit Prozentrang 99 „nur“ 9 Prozentpunkte vor einer Person mit dem Prozentrang 90 lag, erhält sie durch die Umrechnung mit dem Standardwert ganze 16 Quotenpunkte mehr für diese Leistung (88 % statt 72 % der möglichen Punkte im Standardwert-Bereich).
Hier einmal etwas deutlicher anhand einer Tabelle dargestellt, wie unterschiedlich der Anteil der möglichen Standardwert-Punkte (ganz rechts in der Tabelle) „springen“ kann. Die großen „Sprünge“ ergeben sich am Ende der Skala, ab Prozenträngen oberhalb von 90.
| Prozentrang | Standardwert | % der erreichbaren Standardwert-Punkte |
|---|---|---|
| 50 | 100 | 50 % |
| 70 | 105 | 58 % |
| 90 | 113 | 72 % |
| 97 | 119 | 82 % |
| 99 | 123 | 88 % |
| 100 | 130 | 100 % |
Zwischen dem Prozentrang 90 und 97 ergibt sich ein „Sprung“ von 10 Prozentpunkten im Anteil der erreichbaren Standardwert-Punkte (rechte Spalte, Sprung von 72 % auf 82 %). Also mehr als beim reinen Prozentrang (dort nur 7 Punkte Unterschied).
Zwischen dem Prozentrang von 97 und 99 ergibt sich dann ein noch größerer „Sprung“ im Verhältnis zum reinen Prozentrang: 6 Punkte vs. 2 Punkte.
Der Umschlagspunkt, ab dem man für jeden weiteren Prozentrang mehr als 1% der möglichen Standardwert-Punkte erreicht, liegt ungefähr bei einem Prozentrang von 90. Darüber zählt also jeder Prozentrang überverhältnismäßig viel bei der Bewertung im Auswahlverfahren.
Dieser größere Vorsprung bei sehr guten Ergebnissen kann bei der Zulassung den entscheidenden Unterschied für die Studienplatzvergabe machen. Insbesondere, wenn der Abiturdurchschnitt etwas schwächer ist, kann ein Top-Ergebnis dies überproportional kompensieren und doch noch den Studienplatz ermöglichen.
Wie dieses Ergebnis dann im Auswahlverfahren mit den anderen Kriterien verrechnet wird, erläutern wir euch im Kapitel Auswahlverfahren im Medizinstudium noch einmal genauer.
Auf medirechner.de findet ihr ein Umrechnungs-Tool für den Standardwert und Prozentrang, wenn ihr euch hierfür interessiert. Und wenn ihr es ganz genau wissen möchtet, wird beim TMSnat zuerst der Standardwert berechnet und aus dem Standardwert dann der Prozentrang.
Fazit: Durch die Umrechnung der TMSnat-Punktzahl in den TMSnat-Testwert (TMSnat-Standardwert) werden sehr gute Testergebnisse nahe dem TMSnat-Bestwert von 130 noch stärker belohnt als über den reinen Prozentrang, sodass sehr gute Teilnehmer hiervon im Auswahlverfahren stärker profitieren.
Die maximal mögliche TMSnat-Punktzahl ist ein TMSnat-Testwert (Standardwert) von 130 und ein Prozentrang von 100.
Zerbrecht euch aber bitte nicht den Kopf, wenn ihr nicht jeden einzelnen Schritt dieser Umrechnung und unserer Erklärung folgen konntet. Wir wollten die Umrechnung nur einmal dargestellt haben, falls es einige von euch interessiert.
Ihr solltet euch einfach darauf konzentrieren, ein möglichst gutes TMSnat-Ergebnis zu erzielen. Wie genau es dann umgerechnet wird, kann euch eigentlich egal sein.
Übrigens: Die Themen Standardverteilung und Standardabweichung kamen auch im Vorgängertest HAM-Nat vor – es kann also gut sein, dass sie auch im TMSnat-Untertest Naturwissenschaftsfragen abgefragt werden.
Wir haben euch das Thema aber auch noch einmal in unserem Online-Lehrbuch ausführlich erklärt, sodass ihr diesen Abschnitt nicht als Lernmaterial nutzen müsst.
Um die Fähigkeit der TMSnat-Teilnehmer beurteilen zu können, müssen die Aufgaben ausreichend schwer sein, sodass man zwischen allen Teilnehmern Unterschiede in der Beantwortung der Aufgaben sehen kann – auch noch zwischen guten und sehr guten Teilnehmern. Das wäre nicht möglich, wenn einige Bewerber alle Aufgaben richtig lösen würden, da sich Unterschiede in den Fähigkeiten dieser Bewerber dann nicht mehr erkennen ließen.
Die Testersteller wählen die Schwierigkeit der TMSnat-Aufgaben deshalb so, dass im Durchschnitt nur etwa die Hälfte aller Aufgaben richtig gelöst wird und kaum jemand in einem Untertests die volle Punktzahl erreichen kann.
Die von uns skizzierte Kurve der Standardverteilung gilt daher nicht nur für die Fähigkeit, sondern näherungsweise auch für die Anzahl der richtig gelösten Aufgaben in jedem Untertest:

Wenige Teilnehmer können nur wenige Aufgaben richtig beantworten. Viele Teilnehmer können eine mittlere Anzahl an Aufgaben richtig beantworten. Wenige Teilnehmer können viele Aufgaben richtig beantworten.
Eine Herausforderung für die Testersteller ist jedoch, dass die TMSnat-Aufgaben über verschiedene Termine nie genau gleich schwer sein werden. Auch die durchschnittlichen Fähigkeiten der Teilnehmer schwanken von Testtermin zu Testtermin.
Um die Testergebnisse von verschiedenen TMSnat-Terminen trotzdem miteinander vergleichbar zu machen, wird anstatt der Anzahl der richtig gelösten Aufgaben ein Fähigkeitswert ermittelt, der dann eben als TMSnat-Testwert bzw. TMSnat-Standardwert zwischen 70-130 angegeben werden kann.
Zusammengefasst wird für die Ermittlung des Fähigkeitswertes aus der Anzahl der richtig beantworteten Aufgaben ein mathematisches Modell genutzt, welches Unterschiede in der Schwierigkeit der Aufgaben und der Fähigkeit der Teilnehmer erkennen und ausgleichen kann. Hierfür werden einige Aufgaben in mehreren Testterminen verwendet, anhand derer dann die Bewertung angepasst wird.
Einmal als Beispiel verdeutlicht:
Es findet der TMSnat-Testtermin 1 statt. Beim TMSnat-Testtermin 2 werden größtenteils ganz neue Aufgaben verwendet, jedoch auch einige Aufgaben vom Testtermin 1.
Wenn diese alten Aufgaben an Testtermin 2 genauso häufig richtig beantwortet werden wie an Testtermin 1, die übrigen Aufgaben jedoch seltener, dann sind die übrigen Aufgaben des Testtermins 2 höchstwahrscheinlich schwerer. Unterschiede in der durchschnittlichen Gesamtzahl an richtig gelösten Aufgaben lassen sich dann vermutlich nicht durch unterschiedliche Fähigkeiten der Teilnehmenden erklären, sondern durch die unterschiedliche Aufgabenschwierigkeit. Die an Testtermin 2 vergebenen TMSnat-Testwerte lassen sich an diese erhöhte Schwierigkeit anpassen.
Es kann jedoch auch sein, dass an Testtermin 2 nicht nur insgesamt weniger Aufgaben richtig beantwortet werden, sondern auch die alten Aufgaben aus Testtermin 1 seltener. In diesem Fall sind vermutlich die Fähigkeiten der Teilnehmenden an Testtermin 2 etwas geringer als an Testtermin 1. Auch das wird mithilfe eines mathematischen Modells korrekt berücksichtigt: Die geringeren Fähigkeiten schlagen sich dann in entsprechend niedrigeren Testwerten nieder.
Über die gemeinsamen Aufgaben kann das Modell also trennen, ob ein Unterschied zwischen den Terminen auf die Aufgabenschwierigkeit oder auf die Fähigkeiten der Teilnehmenden zurückgeht. Unterschiede in der Aufgabenschwierigkeit werden ausgeglichen. Eure eigene Fähigkeit wird gemessen und im Testwert abgebildet.
Entscheidend für die Vergleichbarkeit über verschiedene Testtermine hinweg ist zudem: Der Testwert wird nicht im Vergleich zu den Teilnehmenden eures eigenen Termins berechnet, sondern immer gegen eine feste Referenzgruppe (die sogenannte „TMSnat-Norm“). Diese Vergleichsgruppe ist für alle Termine gleich. Die Stärke der übrigen Teilnehmenden an eurem Testtag hat daher keinen Einfluss auf euer Ergebnis.
Diese Methoden bezeichnet man auch als Ankeritems und Pool-Equating, weil alte Aufgaben als „Ankerpunkte“ bzw. als „Referenzpool“ dienen.
Nicht nur der TMSnat-Testwert (Standardwert) wird so ermittelt, sondern auch der TMSnat-Prozentrang. Genau genommen wird beim TMSnat erst nach diesem Prinzip der Testwert ermittelt und danach aus diesem Testwert der Prozentrang errechnet. In beiden TMSnat-Punktzahlen ist der Ausgleichsmechanismus somit enthalten.
Für euch ist die entscheidende Information hieraus: Es ist egal, an welchem TMSnat-Testtermin ihr teilnehmt. Ihr habt keinen Vorteil oder Nachteil, wenn die Aufgaben an eurem Testtag etwas leichter oder etwas schwerer sind als an anderen Testterminen.
Wie gut ihr im TMSnat abschneiden müsst, um eine Zulassung zum Medizinstudium zu erhalten, hängt von vielen individuellen Faktoren und eurer Wunsch-Universität ab. Eine pauschale TMSnat-Zulassungsgrenze gibt es nicht.
Die Studienplätze für die medizinischen Studiengänge werden in drei Hauptquoten vergeben. Neben der Abiturbestenquote (ABQ), in der nur das Abitur zählt, gibt es noch die Quote Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH-Quote) und die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ).
Da in der AdH-Quote auch das Abiturergebnis mit einberechnet wird, hat dies direkte Auswirkungen auf euer notwendiges TMSnat-Ergebnis: Je besser euer Abiturergebnis ist, desto geringer darf das TMSnat-Ergebnis ausfallen.
Neben dem Abiturergebnis und dem TMSnat-Ergebnis können je nach Universität auch Freiwilligendienste (FSJ, BFD oder ähnliche) oder medizinische Berufsausbildungen anerkannt werden.
Auch in der ZEQ, in der das Abiturergebnis nicht gezählt wird, können neben dem TMSnat solche Kriterien miteinbezogen werden.
Wenn ihr die gewerteten Kriterien vorweisen könnt, braucht ihr an diesen Universitäten oftmals nur eine geringe TMSnat-Punktzahl.
Genauere Informationen zum Auswahlverfahren findet ihr im Kapitel Auswahlverfahren im Medizinstudium.
Jede Universität kann sich aussuchen, welche Kriterien sie in der AdH-Quote und der ZEQ wertet und in welcher Gewichtung sie diese wertet. An einigen Universitäten zählt das TMSnat-Ergebnis zum Beispiel in der AdH-Quote sehr viel und das Abiturergebnis sehr wenig, während es an anderen Universitäten genau umgekehrt ist.
Weiterhin gibt es einige Universitäten, die unter Studienplatzbewerbern deutlich beliebter sind als andere und man somit für eine Zulassung eine höhere Gesamtpunktzahl im Auswahlverfahren benötigt als an unbeliebteren Universitäten.
So ergibt sich also, dass euer notwendiges TMSnat-Ergebnis einerseits von euren persönlichen Voraussetzungen (Abiturergebnis, eventuelle Freiwilligendienste, Ausbildungen oder weitere Kriterien) und andererseits von der Universität abhängig ist, an der ihr studieren möchtet.
Um abzuschätzen, ob das TMSnat-Ergebnis zusammen mit den anderen persönlichen Voraussetzungen für eine Zulassung reicht, kann man die offiziellen veröffentlichten Zulassungsdaten der letzten Semester verwenden.
Für die AdH-Quote und die ZEQ werden für jede Universität und jeden Studiengang die Zulassungsgrenzen - auch Grenzpunktzahlen genannt - veröffentlicht. Das sind die niedrigsten Gesamtpunktzahlen (aus allen in der Quote verwendeten Kriterien zusammen), mit denen im jeweiligen Semester gerade noch eine Zulassung erteilt wurde, also der letzte Studienplatz vergeben wurde.
Diese Zulassungsgrenzen werden immer erst nach der Bewerbungsphase veröffentlicht, sodass man sie nur von vergangenen Semestern erhält. Die zukünftigen Grenzen ergeben sich erst in der Zulassungsphase, da erst dann klar ist, welche Punktzahl die zuletzt zugelassene Person hatte. Von Jahr zu Jahr kann dies leicht schwanken, je nach Bewerberzahlen und Punktzahlen der Bewerber.
Die Zulassungsgrenzen bzw. Grenzpunktzahlen der vergangenen Jahre können jedoch gut als Orientierung genommen werden. So kann man zumindest einmal schauen, ob man in den vergangenen Semestern mit den eigenen Werten eine Zulassung erhalten hätte.
Im Zulassungsrechner von medirechner könnt ihr diese Original-Zulassungsdaten der vergangenen Jahre anschauen und somit sehen, welches Testergebnis ihr für einen Studienplatz benötigt hättet.
Aufgrund der Übergangsregeln für das Wintersemester 2027/2028 und das Sommersemester 2028 können die Vorjahreswerte in diesen Semestern stärker abweichen. Denn in diesen Zeiträumen wird nur ein Teil der Studienplätze unter Einbezug der TMSnat-Ergebnisse vergeben, während der restliche Teil noch über alte TMS-Ergebnisse bzw. HAM-Nat-Ergebnisse vergeben wird. Wenn dadurch das Verhältnis der TMSnat-Absolventen zur Anzahl an über den TMSnat vergebenen Studienplätzen stark von den Vorjahreswerten abweicht, können sich relevante Änderungen ergeben. Einige Universitäten verändern im Rahmen dieser Übergangsregeln auch die Gewichtungen ihrer Kriterien, sodass die Zulassungsgrenzen ganz anders ausfallen können als die Vorjahreswerte.
Die notwendigen Testergebnisse der Vorjahre geben euch aber trotzdem ein erstes Gefühl für den Standardwert-Bereich, den ihr erreichen solltet.
Wir arbeiten an einem Prognosetool für diese Übergangsphase und werden euch ab Herbst 2026 eine bestmögliche Einschätzung eurer Zulassungschancen bieten können.
Zuletzt möchten wir noch eine Sorge ansprechen, die manche Bewerber haben: Verschlechtert ein schlechtes TMSnat-Ergebnis die Zulassungschancen, weil Universitäten es negativ bewerten könnten? Da können wir euch beruhigen: Das passiert nicht. Jedes TMSnat-Ergebnis bringt im Auswahlverfahren mehr Punkte, als gar kein Ergebnis einzureichen. Je nach euren weiteren Zulassungskriterien kann auch ein niedriges TMSnat-Ergebnis genau die paar Zusatzpunkte bringen, die für einen Studienplatz entscheidend sind.
Wenn eure Zulassungschancen mit eurem erreichten TMSnat-Ergebnis gering sind, könnt ihr euch überlegen, ob ihr den TMSnat noch einmal schreiben möchtet.
Der TMSnat darf unbegrenzt oft wiederholt werden und findet zweimal pro Jahr statt, also etwa alle 6 Monate. Den TMSnat zu wiederholen ist eine bewährte Strategie, um die Zulassungschancen zu erhöhen.
Einige Bewerber entscheiden sich direkt nach dem Test dazu, den TMSnat im nächsten Durchgang zu wiederholen. Zum Beispiel, weil sie ihre Zulassungschancen maximieren möchten, oder weil sie das Gefühl haben, nicht ausreichend gut abgeschnitten zu haben.
Viele Bewerber entscheiden dies jedoch erst nach Erhalt des TMSnat-Ergebnisses. Zum Zeitpunkt der Zusendung der TMSnat-Ergebnisse habt ihr noch etwas mehr als 4 Monate Zeit bis zum nächsten Testtermin. Das ist auf jeden Fall genug Zeit für eine Vorbereitung.
Ihr könnt somit im Zulassungsrechner von medirechner prüfen, wie wahrscheinlich eine Zulassung mit eurem Ergebnis wird und anhand dessen entscheiden, ob ihr den TMSnat noch einmal absolvieren möchtet.
Es ist für euch vielleicht wichtig zu wissen, dass ein großer Teil der TMSnat-Teilnehmer den Test mehrmals absolviert, um die Zulassungschancen zu erhöhen. Viele Bewerber können ihr TMSnat-Ergebnis im zweiten Anlauf deutlich verbessern, weil sie besser abschätzen können, was sie erwartet, und weil sich Wissen und Training noch fester verankern.
Wenn ihr die Zeit und die Möglichkeit habt, empfehlen wir euch daher, schon früh über eine mögliche zweite Testteilnahme nachzudenken.
Wann bekomme ich mein TMSnat-Ergebnis?
Die TMSnat-Ergebnisse werden etwa 6 Wochen nach dem Testtermin versendet. Konkret heißt das: Die Ergebnisse des Frühjahrs-TMSnat (Mai) werden voraussichtlich am 30. Juni veröffentlicht, die Ergebnisse des Herbst-TMSnat (November) am 20. Dezember. Ihr findet euer TMSnat-Ergebnis dann in eurem persönlichen Bewerber-Account auf tmsnat.org.
Was ist der Unterschied zwischen TMSnat-Prozentrang und TMSnat-Standardwert?
Der TMSnat-Prozentrang gibt an, welcher Anteil der anderen Teilnehmer ein schlechteres Ergebnis erzielt hat als ihr selbst. Ein Prozentrang von 80 bedeutet beispielsweise, ihr habt besser abgeschnitten als 80 % der Teilnehmer. Der TMSnat-Standardwert (auch Testwert genannt) drückt das Ergebnis auf einer Skala von 70 bis 130 Punkten aus und gewichtet sehr gute Ergebnisse stärker als der reine Prozentrang. Für die Bewerbung zum Medizinstudium ist der Standardwert die entscheidende Punktzahl.
Wie wird der TMSnat-Standardwert berechnet?
Der TMSnat-Standardwert wird mithilfe eines statistischen Verfahrens berechnet, das die Anzahl der richtig gelösten Aufgaben in einen Fähigkeitswert auf einer Skala von 70 bis 130 umrechnet. Dabei werden Unterschiede in der Aufgaben-Schwierigkeit zwischen verschiedenen Testterminen ausgeglichen. So sind die TMSnat-Ergebnisse aus verschiedenen Terminen direkt miteinander vergleichbar. Ihr habt also keinen Vor- oder Nachteil, wenn die Aufgaben an eurem Testtag etwas leichter oder schwerer waren.
Habe ich einen Nachteil, wenn die Aufgaben an meinem TMSnat-Termin schwerer sind?
Nein, ihr habt durch unterschiedlich schwere TMSnat-Termine keinen Nachteil. Die Testersteller nutzen ein mathematisches Modell, das Unterschiede in der Aufgaben-Schwierigkeit zwischen den Testterminen ausgleicht. Dafür werden einige Aufgaben in mehreren Testterminen verwendet, die als Vergleichspunkte dienen. So ist sichergestellt, dass alle TMSnat-Ergebnisse fair miteinander vergleichbar sind.
Welches TMSnat-Ergebnis ist gut?
Bereits ein Standardwert ab 100 Punkten (Prozentrang 50) gilt als überdurchschnittlich, denn damit habt ihr besser abgeschnitten als die Hälfte aller Teilnehmer. Ab einem Standardwert von 110 (Prozentrang 84) ist das Ergebnis deutlich überdurchschnittlich, ab einem Standardwert von 115 (Prozentrang 93) ein Top-Ergebnis. Ein Standardwert von 130 ist das Bestergebnis.
Für eine Zulassung zum Medizinstudium ist ein sehr hohes Ergebnis aber nicht zwingend nötig. In Kombination mit einem soliden Abitur und möglichen weiteren Kriterien reichen oft schon TMSnat-Testwerte um 100 bis 110.
Welcher TMSnat-Standardwert reicht für die Zulassung zum Medizinstudium?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, da der benötigte TMSnat-Standardwert von eurem Abitur, möglichen Zusatzkriterien (Freiwilligendienst, Berufsausbildung) und der gewählten Universität abhängt. Ihr könnt euren persönlichen Wert über den Zulassungsrechner von medirechner ausrechnen. Als grobe Orientierung: An vielen Universitäten reichen bereits Standardwerte ab etwa 105 bis 110 für eine Zulassung, vor allem in Kombination mit einem soliden Abitur. Für die beliebtesten Universitäten oder ohne starkes Abitur können höhere TMSnat-Standardwerte nötig sein.
Macht ein schlechtes TMSnat-Ergebnis meine Chancen schlechter als gar kein Ergebnis?
Nein, ein schlechtes TMSnat-Ergebnis verschlechtert eure Chancen im Auswahlverfahren nicht. Im Gegenteil: Jedes TMSnat-Ergebnis ist im Auswahlverfahren besser als gar kein Ergebnis, da der TMSnat-Standardwert in der AdH-Quote und der ZEQ Punkte bringt, die euer Gesamtergebnis erhöhen. Auch ein vermeintlich schwaches TMSnat-Ergebnis kann eure Zulassungschancen also nur verbessern und niemals verschlechtern. Es gibt im Auswahlverfahren keinen Punkteabzug für ein niedriges TMSnat-Ergebnis.
Kann ich den TMSnat wiederholen, wenn mein Ergebnis nicht ausreicht?
Ja, der TMSnat darf unbegrenzt oft wiederholt werden. Da er zweimal pro Jahr stattfindet (Mai und November), könnt ihr bei Erhalt eines schwachen Ergebnisses direkt zum nächsten Testtermin wieder antreten. Viele Bewerber erreichen bei einer Wiederholung deutlich höhere Ergebnisse, weil sie besser einschätzen können, was sie erwartet, und ihre Vorbereitung gezielter ausrichten können. Wenn die Zeit es erlaubt, lohnt es sich daher für viele Bewerber, eine zweite Teilnahme einzuplanen.
Was ist die höchste TMSnat-Punktzahl, die man erreichen kann?
Die höchste erreichbare TMSnat-Punktzahl ist ein Standardwert von 130 Punkten, was einem Prozentrang von 100 entspricht. Mit einem Prozentrang von 100 hat man besser abgeschnitten als praktisch alle anderen Teilnehmer. Da der TMSnat ein Vergleichstest ist, wird die Punktzahl nicht aus einer festen Anzahl richtig gelöster Aufgaben berechnet, sondern aus dem eigenen Ergebnis im Vergleich zu allen anderen Teilnehmern. Für eine Zulassung zum Medizinstudium ist dieser maximale Wert in der Regel nicht erforderlich, ein Standardwert ab etwa 110 (Prozentrang 84) gilt bereits als sehr gutes Ergebnis.
Wie lange ist der TMSnat gültig?
Die TMSnat-Gültigkeit beträgt zwei Jahre, danach läuft das Ergebnis ab.
Hi, ich bin Martin, Gründer von hamnatvorbereitung.de, tmsvorbereitung.de und jetzt auch tmsnatvorbereitung.de. Ich habe einen Prozentrang von 100 im TMS und den 1. Platz im HAM-Nat erreicht. Auf diesem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen, damit du dich optimal auf den TMSnat vorbereiten kannst.
Erhalte aktuelle Neuigkeiten zum TMSnat und exklusive Angebote für unsere Vorbereitungsplattform direkt in dein Postfach – nur wenige E-Mails pro Monat, kein Spam.